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Robert Ermich is the founder of Dein Handy.

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Gründer-Comebacks: Sie verließen ihre Startups 2019 – jetzt starten diese Szeneköpfe neu durch

Jun 8, 2020

Abonniere unseren Newsletter! Sie verließen ihre Startups 2019 – jetzt starten diese Szeneköpfe neu durch Feature. Ob Robert Ermich, Lara Hämmerle oder Elias Atahi: Viele bekannte Gründer schieden vergangenes Jahr aus ihren Firmen aus. Einige von ihnen haben inzwischen neue Projekte gestartet. Wirtschaftsjournalismus für eine digitale Welt Monatsabo Flexible Laufzeit, jederzeit online kündbar 4 Wochen kostenlos testen 20% sparen bei jährlicher Zahlung Jederzeit online kündbar Du hast bereits ein Abo? Hier einloggen Robert Ermich, Lara Hämmerle und Elias Atahi (von links) haben ihr Startup vergangenes Jahr verlassen. Nun gründen sie erneut – oder planen es zumindest. „Ich habe 80 Urlaubstage angesammelt“, sagte Robert Ermich noch im November über seinen Abschied bei Deinhandy. Zuvor hatte Ermich sein Startup in fünf Jahren zu einer profitablen Vergleichsplattform mit Millionenumsatz aufgebaut und an einen Mobilfunkkonzern verkauft. Seine Mission schien erfüllt. Ermichs Pläne für die Zeit danach: Flipflops anziehen, Beachvolleyball spielen und runterkommen vom „Always-on-Modus“ . Schon damals schien das allerdings eine Herausforderung für den ehemaligen WHU-Absolventen und Mitgründer des Werbe-Startups Ontruck.eu zu sein. Er werde sich dazu zwingen müssen, sagte Ermich zu Gründerszene. „Mein Kopf ist sehr kreativ, ich habe ständig neue Ideen.“ Knapp sechs Monate später fällt die Bilanz tatsächlich eher zulasten der Freizeit aus. Sechseinhalb Wochen Urlaub – davon vier in Kalifornien – stehen einige Angel-Investments, Beratergespräche im Mobilfunksektor, ein Juroren-Job an seiner ehemaligen Hochschule sowie eine neu gestartete Firma gegenüber. Erst vor wenigen Wochen hat Ermich die Leevi Health GmbH gegründet. Woran die Firma genau arbeitet, ist noch nicht ganz klar. Im Handelsregister ist lediglich von „Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Produkten“ und „Verarbeitung von Daten im Bereich digitales Gesundheitswesen“ die Rede, „insbesondere im Zusammenhang mit am Körper tragbaren Produkten“. Auch auf Nachfrage von Gründerszene will Ermich keine Details nennen, nur so viel: Es gehe um ein smartes Gadget, das „prospektiv sicherlich sehr groß“ werden könne. „Nach den ersten Konzeptions-Phasen sind wir momentan dabei, das Seed-Funding für die Produktentwicklung einzusammeln“, so Ermich. Das Jahr der Startup-Rückkehrer Mit seinen Comeback-Plänen ist Robert Ermich nicht allein. Wie er haben sich im vergangenen Jahr auch andere prominente Gründerinnen und Gründer von ihren Startups verabschiedet, etwa die von Amorelie , Soundcloud, Fox & Sheep, Unu oder  Aboalarm . Wie Deinhandy-Gründer Ermich sehnten sich viele nach einer Pause. „Ich habe beschlossen, mir ein Jahr Zeit zu nehmen, um in mich selbst zu investieren, meinen Horizont zu erweitern und Neues zu lernen“, erklärte etwa auch Amorelie-Gründerin Lea-Sophie Cramer. Dauerhaft von der Bildfläche verschwinden allerdings nur die wenigsten erfolgreichen Gründer. Viele kehren nach einer Pause mit neuen Projekten zurück. Zu den Rückkehrerinnen gehört auch Lara Hämmerle. Die 28-Jährige startete vor drei Jahren das Fintech Vantik mit der Idee, Nutzern per App beim Aufbau einer Altersvorsorge zu helfen . Eine Warteliste füllte sich nach Angaben des Startups schnell mit 10.000 interessierten Nutzern , zudem stiegen im Frühjahr 2019 erste prominente Investoren ein: N26-Gründer Maximilian Tayenthal und Atlantic Labs beteiligten sich an einer Millionenrunde . Umso überraschender kam der Ausstieg von Hämmerle nur wenige Monate später . Es habe „zuletzt unterschiedliche Auffassungen innerhalb der Geschäftsführung über die zukünftige Ausrichtung und die dafür erforderliche Aufstellung“ gegeben, teilte das Unternehmen damals mit. Die weiteren Pläne der Gründerin blieben unklar – bis jetzt. Denn wer ihr Linkedin-Profil aufruft, erfährt, dass Hämmerle inzwischen ein neues Venture gestartet hat. Seit Januar 2020 ist sie Gründerin und CEO von Hier Foods. Das Startup entwickelt eine Bestellplattform, über die Einzelhändler regionale Lebensmittel direkt vom Erzeuger kaufen können. „Regional ist das neue Bio. Es geht immer mehr Menschen darum, Lebensmittel zu konsumieren, die über kurze Transportwege aus der Region kommen“, erklärt Hämmerle auf Anfrage von Gründerszene. Trotzdem würden viele Supermärkte ihre Lebensmittel oft noch aus dem fernen Ausland beziehen, etwa Äpfel aus Argentinien – einfach, weil es für regionale Produkte bisher kaum digitale Bestellmöglichkeiten gebe. Unterstützt wird Hier Foods vom britischen Company Builder Entrepreneur First. Aboalarm-Gründer baut Konzern-Startup auf Lästige Verträge per App in wenigen Minuten kündigen: Mit Aboalarm arbeitete Bernd Storm fast zehn Jahre lang an einem bei Verbrauchern beliebten Service. 2009 gegründet, ging das Startup 2017 an den Vergleichsportal-Riesen Verivox . Vergangenes Jahr verkündete Storm, der auch als Organisator der Digitalkonferenz Bits & Pretzels bekannt ist,  seinen Abschied . Offiziell, um sich 2020 wieder „neuen Ideen“ zu widmen. Seit Mitte Januar ist klar: Storm bringt seine Erfahrung künftig in der Konzernwelt ein. Wie das Branchenportal Finanz-Szene.de berichtete, wird der 44-Jährige das zum Versicherungsriesen Allianz gehörende Fintech Iconic aufbauen. Unter der Marke „Hey Money“ soll ein neuartiges Finanzportal entstehen. Laut Financefwd lassen sich Girokonten einbinden, Einnahmen, Ausgaben und Kontostände kontrollieren und Versicherungen oder Stromverträge einbinden. Das Allianz-Venture soll mit einem zweistelligen Millionenbetrag finanziert worden sein. Inzwischen gibt es auch eine Website . Verena Pausder verblüfft Frank Plasberg Viel beachtet wurde im vergangenen Jahr auch der Abschied von Verena Pausder. Acht Jahre nach der Gründung ihrer App-Schmiede Fox & Sheep gab Pausder ihre verbliebenen Anteile sowie die Geschäftsführung ab . „Als Gründer baut man ja wahnsinnig gern etwas auf. Und wenn es dann erstmal läuft, kommt ein guter Zeitpunkt zu gehen“, sagte sie zu Gründerszene. Ihr Startup hatte Pausder bereits 2014 an den Spielzeugkonzern Haba verkauft . Spätestens seit Beginn der Corona-Krise im März steht die dreifache Mutter nun wieder voll im Rampenlicht – als digitale Bildungsexpertin der Nation: So hat Pausder die Website homeschooling-corona.de  gestartet, auf der sie datenschutzkonforme Software für besseren Online-Unterricht sammelt. Ihre öffentlichkeitswirksame Kritik auf Twitter an der unzureichenden Digitalisierung in deutschen Schulen brachte ihr kürzlich sogar einen Auftritt bei „Hart aber Fair“ ein. In der Talksendung redete Pausder Klartext : „Wir haben eine Fünf geschrieben – und müssen jetzt nachsitzen. Wir haben zu lange gehadert und den Digitalpakt nicht umgesetzt“, leitete Pausder ihr mehrminütiges Plädoyer ein. Mit ihren Argumenten überzeugte sie nicht nur die Familienministerin, auch Moderator Frank Plasberg sagte erstaunt: „Sie haben Feuer!“ Ob Verena Pausder auch noch Feuer für ein neues Startup hat? Ausschließen wollte sie das vergangenes Jahr im Gespräch mit Gründerszene nicht. „Die Neugier erlischt ja nicht, das ist eine Grundeigenschaft“, sagte sie. Eine Firma im Bildungsbereich schloss sie allerdings aus. Und bis auf weiteres scheint ihr Fokus ohnehin weiter auf ihrem Steckenpferd zu liegen: In dieser Woche veranstaltet sie einen bundesweiten Schul-Hackathon. Soundcloud-Erfinder wagen sich in fremde Branche Ihr Musikstreamingdienst Soundcloud erreichte Millionen Nutzer – und machte Alexander Ljung und Eric Wahlforss zu Stars der Berliner Startup-Szene. Nach zwischenzeitlichen Turbulenzen mit anschließender Notrettung auf Kredit verabschiedete sich im Frühjahr 2019 nach seinem Mitgründer auch Eric Wahlforss aus dem Unternehmen. „Nach über elf Jahren Entwicklung ist es Zeit für mich, eine Pause zu machen, zu reflektieren und darüber nachzudenken, was als nächstes kommt“, schrieb er auf Twitter . Was nun kommt, steht inzwischen fest. Wie Gründerszene Ende April erfuhr, arbeitet Wahlforss gemeinsam mit Alexander Ljung und Jimdo-Gründer Christian Springub an einem neuen Startup mit dem Namen Supertribe. Viel ist über das Venture noch nicht bekannt, außer, dass es sich um eine „Mobilitätslösung“ handeln soll. Erstes Geld sammelte Wahlforss‘ neue Firma bereits vom Berliner Tech-VC Blueyard ein. Was macht eigentlich der Unu-Gründer? Die wendigen Elektroroller von Unu prägen heute vielerorts das Berliner Stadtbild und machten Elias Atahi in der Szene bekannt. 2013 gründete er das Startup mit einem Schulfreund aus der Uni heraus. Zuletzt sollen rund 12.000 Unu-Fahrzeuge seiner Firma im Umlauf gewesen sein, ein neues Modell ist für dieses Jahr angekündigt. Nicht weniger als 19 Millionen Euro warb Atahi bei Investoren ein. Dass Atahi im September 2019 von Bord ging , hatte für den damals 30-Jährigen offenbar auch gesundheitliche Gründe. Da er seit seinem 23. Lebensjahr durchgearbeitet habe, werde er nun erst mal eine Auszeit nehmen, sagte er gegenüber Gründerszene. „Mein Plan ist, erst mal keinen Plan zu haben. Ich möchte mich nun auf mich fokussieren, vielleicht verreisen.“ Auf Nachfrage erklärt Atahi nun, was aus den Plänen geworden ist. Bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie sei er unter anderem in Bali und Südafrika gewesen. Die Zeit dort habe er zur Selbstreflexion und zum Lernen genutzt. „Nach sieben Jahren Business-Lunch runterschlingen habe ich auf gesunde, selbst gekochte Ernährung umgestellt“, schreibt Atahi. Neben Yoga und Meditation lerne er Instrumente und bilde sich „intensiv“ weiter, etwa in Psychologie und Philosophie. Inzwischen weile er wieder in Berlin. Hier sei er auch wieder beratend für Unu tätig. Dabei soll es aber nicht bleiben. „Ich kann mir gut vorstellen, eine neue Organisation aufzubauen“, so Atahi. Eine konkrete Idee hat der Gründer zwar noch nicht, die Eindrücke aus seiner Auszeit sollen aber mit in das neue Venture einfließen. Denn egal ob Klimawandel, Rassismus oder internationale Konflikte – „am Ende lässt sich alles darauf zurückführen, dass der individuelle Mensch nicht bei sich ist“, sagt Atahi. Ihm schwebt deshalb ein Unternehmen vor, das Menschen dabei unterstützt, „ihr Innenleben kennenzulernen und zu sich zu finden“. In Firmen wie dem Workshop-Portal „School of Life“ oder der Meditations-App „Headspace“ sieht der Gründer bereits vielversprechende Ansätze. „Aber ich denke, dass man noch einige Schritte weitergehen kann, um das Thema nahbar zu machen.“ Bild: Gruenderszene

Robert Ermich Investments

3 Investments

Robert Ermich has made 3 investments. Their latest investment was in Prematch as part of their Angel on October 10, 2021.

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1 Portfolio Exit

Robert Ermich has 1 portfolio exit. Their latest portfolio exit was Sleep.Ink on March 02, 2020.

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Valuations are submitted by companies, mined from state filings or news, provided by VentureSource, or based on a comparables valuation model.

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3/2/2020

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3/2/2020

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