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Winserv: Geniales Tool macht Programmstarts schneller

Jul 5, 2020

COMPUTER BILD von 05.07.2020, 16:00 Uhr Mit dem Profi-Kommandozielen-Tool Winserv reduzieren Sie die Startzeit von theoretisch allen Programmen. Letztere starten hierzu als Dienst unsichtbar beim Windows-Boot. Winserv macht Programme schneller einsatzbereit. Einige Programme graben sich tief in Windows ein: Antivirenprogramme machen das, ebenso manche Tuning-Tools und etwa iTunes. Gemeinsam haben sie, dass sie bei der Installation mindestens einen eigenen Dienst einrichten. Dienste sind unsichtbar mitlaufende Miniprogramme, die ähnlich Autostarts beim Hochfahren des Betriebssystems laden. Da Dienste über keine eigene Benutzeroberfläche (GUI, Graphical User Interface) verfügen, fallen sie als PC-Bremser kaum auf – doch einige Dienste ziehen die Reaktionsfreude von Windows-Systemen spürbar in Mitleidenschaft. Bei den Diensten auszumisten, ist also ein denkbares Tuning-Mittel. In diesem Artikel geht es um das Gegenteil: Erstellen Sie doch einmal eigene Dienste. Zwar kosten sie Ressourcen, doch verkürzen Sie so mitunter den Aufruf Ihrer Programme. Benötigen einige derer zu lange bis zur Einsatzbereitschaft, laden Sie sie automatisch beim Windows-Log-in. Zwar kommt es dadurch zu erhöhtem Arbeitsspeicher-Verbrauch, doch ist so ein Programm beim gewöhnlichen Aufruf über einen Doppelklick schon im RAM – und je nach Anwendung dauert es nicht so lange, bis die Oberfläche erscheint. Winserv macht Programmstarts schneller Das Tool der Wahl, um eigene Programme als Dienste einzurichten, ist Winserv. Es ist rein Kommandozeilen-basiert, bringt also keine eigene Bedienerführung mit und ist über die Eingabeaufforderung zu nutzen. Laden Sie das Tool herunter und rufen Sie eine Befehlszeile mit Administrator-Rechten auf. Für Letzteres drücken Sie die Windows-Taste, geben im Startmenü cmd ein, drücken Strg-Umschalt-Eingabe und bestätigen die Warnmeldung der Benutzerkonten-Steuerung mit Alt-J. Die Administrator-Rechte braucht die CMD, damit Winserv mit ihr einen Windows-Dienst einrichten kann. Auf einem Testnotebook mit Windows 8.1 (Intel-Core-i5-Prozessor, langsame Festplatte) brauchte der Bildbearbeiter GIMP reproduzierbar circa 28 Sekunden zum Starten. Der Wert bezieht sich auf die Aufrufdauer nach dem Hochfahren (GIMP-Kaltstart); lud GIMP wiederum bereits und wurde Windows nicht neu gestartet und GIMP anschließend erneut aufgerufen, lag die Startzeit im einstelligen Sekundenbereich. Winserv konnte die 37 Sekunden beim Kaltstart nach dem Booten auf 8 bis 16 Sekunden reduzieren. Um Winserv in der Kommandozeile zu nutzen, geben Sie dessen Programmpfad zu dem Tool in der CMD an. Da Drag & Drop ins Kommandozeilenfenster bei einer administrativen CMD nicht funktioniert (im Gegensatz zu einer normal privilegierten CMD), befördern Sie den EXE-Dateipfad anderweitig hinein: Hierzu halten Sie die Umschalttaste gedrückt und rechtsklicken Winserv.exe; wählen Sie im Kontextmenü "Als Pfad kopieren". Fügen Sie die Angabe mit einem Rechtsklick in die Kommandozeile ein (unter Windows 7 und Windows 8.1 wählen Sie noch "Einfügen", bei Windows 10 genügt ein rechter Mausklick). Beispielsweise wie folgt kann ein Installationsbefehl aussehen: winserv install GIMP -displayname GIMP -start auto "C:\Program Files\GIMP 2\bin\gimp-2.10.exe" Dabei definiert install GIMP den Dienstnamen, während -displayname GIMP den Anzeigenamen angibt. Beide Infos sehen Sie sich später bei Interesse über den Dienste-Manager von Windows an (Windows-R drücken, services.msc eingeben, Eingabetaste). Um den Befehl möglichst einfach zu halten, sind im obigen Syntax-Beispiel der Dienst- und der Anzeigename identisch. Der neue Dienst hat den Starttyp "Automatisch", er ist aber noch nicht gestartet – das geschieht erst beim Windows-Boot/-Log-in. Wenn der Dienst aufgerufen ist, lädt GIMP schneller. Nicht auf jedes Programm lässt sich auf diese Weise flotter zugreifen; der Erfolg hängt vom Einzelfall ab. In einem 13 Jahre alten Artikel von den Kollegen von drwindows.de schreibt der Seitenbetreiber Martin Geuß: Der erste Aufruf von PhotoImpact dauere bei ihm 20 bis 25 Sekunden, mit installiertem Systemdienst waren es nur noch 5 Sekunden; die zusätzliche RAM-Belastung beträgt 2 Megabyte. StarOffice beschleunigte er von 10 Sekunden Startzeit auf 3 Sekunden bei 18 Megabyte weiterem RAM-Verbrauch. Der GIMP-Speicherverbrauch im RAM soll hier ebenfalls nicht verschwiegen werden: gimp-2.10.exe benötigte 74 Megabyte. Um einen Systemdienst, den Sie mit Winserv eingerichtet haben, zu entfernen, starten Sie erneut eine Administrator-Kommandozeile. So deinstallieren Sie etwa einen GIMP-Dienst: winserv uninstall GIMP sc delete GIMP greift auf das Windows-eigene Programm sc zurück und löscht mit dem Parameter delete hier den Dienst-Eintrag "GIMP". Auch hier sind Administrator-CMD-Rechte nötig. winserv-Dienste deinstallieren Beachten Sie bei der Deinstallation sowohl mittels winserv uninstall <GIMP> als auch dem Bordmittel-Pendant sc delete <GIMP>: Als Parameter anzugeben ist der Dienstname (!) Ihres Dienstes – nicht jedoch der Anzeigename. Verwirrend: Letzteren zeigt Windows im Dienste-Manager services.msc als Eintrag an. Wenn sich der Anzeige- und der Dienstname Ihres eigenen Service-Programms nicht unterscheiden, brauchen Sie bei Ihrem Deinstallations-Befehl zwischen beidem nicht zu differenzieren. Wenn die Dienste-Installation jedoch mit abweichendem Dienst- und Anzeigenamen erfolgt ist, sollten Sie den Dienste-Manager aufrufen und darin doppelt auf den loszuwerdenden Dienst klicken. Schauen Sie im sich öffnenden Pop-up-Fenster auf die Angabe bei "Dienstname" – und nehmen Sie diese Info für Ihr Löschkommando herbei. Winserv arbeitet übrigens offenbar besser als SuperFetch : Letzteres steckt in Windows seit Vista, unter Windows 10 heißt dieser Systemdienst seit der OS-Version 1809 (Oktober 2018 Update) SysMain. SuperFetch soll erkennen, welche Programme Sie häufig aufrufen, und sie vorausschauend ohne Ihr Zutun ins RAM laden. Erkennbar anhand eines im Task-Manager aufgeführten Prozesses sind potenziell SuperFetch-beschleunigte Programme aber nicht. Bei Winserv sieht das anders aus. Weiterführende Links

  • Where is WinServ's headquarters?

    WinServ's headquarters is located at Reimersholmsgatan 33, Stockholm.

  • What is WinServ's latest funding round?

    WinServ's latest funding round is Acquired.

  • Who are the investors of WinServ?

    Investors of WinServ include Asolvi.

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