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Postbank is a large bank for private customers.On November 9th, 2020, Postbank was acquired by Tata Consultancy Services. The terms of the transaction were not disclosed.

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Morning Briefing: Shopify, Fashionette, Klarna, Apple und Google, Flip, Südostasien, Postbank, Sendcloud, Bring, Google

Sep 1, 2021

Shopify, Fashionette, Klarna, Apple und Google, Flip, Südostasien, Postbank, Sendcloud, Bring, Google Von Wolfram Marx am 01. September 2021 Ohne den Einsatz der sozialen Medien wird Online-Handel in der Zukunft kaum noch möglich sein, wie eine weitere Studie der Postbank zeigt. Die Jugendlichen sind mittlerweile so stark auf WhatsApp, Youtube und Instagram eingestellt und von ihrer Nutzung abhängig, dass kein anderes Unternehmen um diese Medien herumkommt, auch nicht beim Ecommerce. Um auf der anderen Seite die Kunden über 50 Jahre, die auf die konventionellen Kommunikations- und Verkaufswege setzen und vertrauen, nicht zu verlieren, sollte die Entwicklung neuer Modelle nicht aufhören. Wahrscheinlich ist nicht nur ein Multichannel-Vertrieb mit On- und Offline gefragt, sondern auch ein Multichannel-Ansatz innerhalb des Online-Handels. Diesen Artikel teilen Shopify bringt neue Retail-Hardware und Payment-Lösung auf den Markt Shopify startet mit zwei neuen technischen Anwendungen in den September. Grundlage der neuen Lösungen sind eine Studie des Forschungsinstitut Angus Reid zum Einkaufsverhalten der deutschen Verbraucher und ihren Erwartungen an Einzelhändler. Dabei habe sich gezeigt, heißt es von Shopify , dass die Kunden in Deutschland auch nach Ende der Pandemie den Kauf im Geschäft vorziehen würden, die Möglichkeit des kontaktlosen Bezahlens werde als eine der wichtigsten Maßnahmen für Sicherheit und Schutz der Gesundheit eingestuft. Shopify kommt nun mit einem integrierten Kartenlesegerät und einem Terminal-Lesegerät auf den Markt. Dieses biete den Einzelhändlern Zugriff auf ein zentrales System für On- und Offline-Transaktionen. Die Händler könnten ihren Offline-Bestand auch online verkaufen, Selbstabholungen, Rückgaben und Umtausch könnten innerhalb eines Systems durchgeführt und kontrolliert werden. +++Anzeige+++ Mehr Flexibilität mit den „Später Bezahlen“-Angeboten von PayPal Der Online-Handel ist relevanter denn je und setzt seinen Erfolgskurs fort. Auch auf Händlerseite vergrößert sich der Markt. PayPal ermöglicht beiden Seiten beim Shopping nun noch flexibler zu sein. Die Umsätze des Online-Handels steigen konstant, doch auch die Bedürfnisse der Kunden bezüglich des Einkaufserlebnisses verändern sich. Je einfacher, sicherer und flexibler sich dieser gestaltet, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden ihren Einkauf abschließen. Einen entscheidenden Beitrag hierzu können Händler mit den „Später Bezahlen“-Angeboten von PayPal leisten. Mehr dazu lesen Sie hier . Fashionette mit kräftigem Umsatzplus Für Fashionette ging es im ersten Halbjahr 2021 mit dem Aufstieg weiter, in den ersten sechs Monaten lag das Umsatzplus bei knapp 25 Prozent. Die Umsätze des Online-Händlers für Accessoires lagen bei 48,9 Millionen Euro, meldet Fashion United . Im DACH-Markt sei der Umsatz 22,9 Prozent höher als im vergangenen Jahr, die Region decke 86,2 Prozent des Gesamtumsatzes ab. Die Kundenzahl liege mittlerweile bei 411.270, dazu gehörten 125.000 Neukunden. Klarna startet "Never Forget Test" Klarna will den Nutzern bei dem Problem der Mahnkosten unter die Arme greifen und hat die App um eine entsprechende Anwendung erweitert. Am 1. September startet der "Never Forget Test", den nach Angabe von Klarna die Kunden nutzen können, bei denen die erste Mahnung im Briefkasten liegt. Kunden, die den Test erfolgreich absolvierten, werde die Mahngebühr erlassen, teilt Klarna mit. Für den Zahlungsservice-Anbieter geht es nach eigenen Angaben darum, den Kunden eine bessere Customer Experience zu bieten. Klarna hält sich aber mit dem angestrebten Eigennutz nicht zurück, denn es gehe auch darum, "das Verständnis für die Nutzung der App zu fördern". Dies erfolge durch das Beantworten von fünf Fragen, die Pilotphase ist auf zwei Monate angesetzt. ///// Südkorea bremst Apple und Google Das südkoreanische Parlament hat einen mächtigen Schritt unternommen, um die Marktmacht der Internetkonzerne zu limitieren. Mit dem neuen Gesetz können Entwickler nicht mehr dazu gezwungen werden, ein von den Unternehmen vorgegebenes Bezahlsystem zu nutzen. Dies betrifft primär Apple und Google, denn bei ihnen können die Nutzer Apps und Spiele nur von deren Stores herunterladen, melden mehrere Medien . Dabei könnten die Kunden nur mit den Bezahlsystemen der Konzerne bezahlen, Google habe die Einführung eines solchen Verfahrens im Herbst geplant und werde nun gebremst. Dazu sollte bei Google dann auch eine Gebühr auf alle Zahlungen fällig werden. Bei Apple müssten die Entwickler zusätzlich eine Gebühr in Höhe von 30 Prozent der Einnahmen bezahlen. Nun erhielten die Kunden die freie Wahl, wie sie ihre In-App-Käufe bezahlen wollten. Die beiden Unternehmen erklärten, ihre Vorgaben schützten die Nutzer vor Betrug. Flip erhält Kapitalspritze Das Start-up Flip hat sein finanzielles Fundament verstärkt, externe Geldgeber investieren rund 28 Millionen US-Dollar, schreibt Retail Dive . An der Spitze der Investoren stehe Streamlined Ventures. Das Unternehmen wolle die im Haus entwickelte soziale Verkaufsplattform weiter ausbauen, das Angebot an Markenprodukten erweitern und das Umfeld für Entwickler verbessern. Weitere Schritte sollen der Einbau von Videos mit Produktbewertungen werden, für die eine Provision vorgesehen sei. Damit sollten die Nutzer die Möglichkeit haben, dass sie ihre Referenzen ohne den Druck der Hersteller veröffentlichen könnten. In der Zukunft werde der Online-Handel von den Verbrauchern und ihren Erfahrungen angetrieben, die sie über soziale Medien weitergäben, so die Prognose von Seiten Flips. Exponentielles Wachstum des Ecommerce in Südostasien Auch in Südostasien hat der Online-Handel in den vergangenen 18 Monaten einen deutlichen Schub erhalten. Im Rückblick auf 2020 hat die Wachstumsrate bei 85 Prozent gelegen, die Prognose bis Jahresende liegt bei 80 Prozent, heißt es bei The Drum . Diese Zahlen lägen nach einem Bericht von Facebook und Bain & Company wesentlich höher als in China (fünf Prozent), Brasilien (14 Prozent) und Indien (zehn Prozent). Die durchschnittlichen Ausgaben pro Person seien 60 Prozent höher als im Jahr zuvor. Die Pandemie habe nicht nur zu einem Sprung beim Ecommerce geführt, die Menschen hätten sich in Bezug auf das Verhalten im Internet neue Gewohnheiten angeeignet. Neue und alteingeführte Marken müssten aufgrund dieser Veränderungen ihre Verkaufs- und Marketingstrategien umbauen und anpassen. ///// TRENDS & TECH WhatsApp, Youtube und Instagram stehen bei deutschen Jugendlichen an der Spitze Ein Leben ohne soziale Medien können sich die Jugendlichen in Deutschland nicht vorstellen. Nach den Ergebnissen der Postbank Jugend-Digitalstudie liegt die Quote der 16- bis 18-Jährigen, die darauf zugreifen, bei 99 Prozent. Sie kennen es nicht anders. Die populärsten Netzwerke sind WhatsApp, 83 Prozent der 1.000 Befragten nutzen es, Youtube (79 Prozent), Instagram (77 Prozent) und Snapchat (62 Prozent). Auf Platz fünf steht Tiktok, der große Gewinner dieses Jahres, denn für das chinesische Netzwerk ging es von 27 Prozent im vergangenen Jahr auf 58 Prozent nach oben. Dabei ist aber bei Tiktok auch der größte Unterschied bei den Nutzerzahlen zwischen Mädchen (73 Prozent) und Jungen (44 Prozent) zu sehen. An der Außenlinie stehen für die "Generation Social Media" Twitter und Facebook, beide erreichen Werte unter 20 Prozent. Ansprüche der Kunden beim Produktversand ändern sich Die Ansprüche an Online-Händler beim Versand der Produkte werden sich ändern, berichtet Channelpartner . Grundlage der neuen Situation ist eine Untersuchung von Sendcloud, für die knapp 8.000 Verbraucher in zehn europäischen Ländern befragt wurden. Für 55 Prozent der Millenials sei der Zugriff auf die Zustellungszeit des Pakets ein entscheidender Faktor, bei den Personen über 50 Jahre wünschten dies nur 33 Prozent. Für ein breiteres Angebotsspektrum seien die Millenials aber auch bereit, tiefer in die Tasche zu greifen. Anders gestalte sich die Situation bei den Baby-Boomern, denn 73 Prozent wählten die Standardoption, aber viele wünschten sich trotzdem eine schnellere Auslieferung, so entschieden sich 37 Prozent für eine Lieferung am nächsten Tag. Kaum ein Einkauf ohne gute Planung Deutsche gehen ungern in den Supermarkt, ohne den Einkauf im Vorhinein geplant und besprochen zu haben, berichtet die Einkaufs-App Bring im neuen Shopper Report 2021 . Aufbauend auf Nutzerdaten und einer Nutzerumfrage hat das Schweizer Unternehmen herausgefunden, dass für 48 Prozent der Verbraucher für den Einkauf der Lebensmittel eine Einkaufsliste unerlässlich sei. Dabei erstellten 82 Prozent der Nutzer sie gemeinsam mit einer weiteren Person. Dabei könnten die Supermärkte ihre Prospekte gut einsetzen, denn für 71 Prozent der Befragten hätten sie Einfluss auf die Auswahl der Produkte und beim Erstellen des Einkaufszettels. Der beliebteste Einkaufstag sei der Samstag, auch wenn er gegenüber 2020 weniger genutzt werde, auf Platz zwei folge der Freitag. Aber deutsche Verbraucher verteilten ihre Einkäufe inzwischen lieber auf mehrere Läden, 90 Prozent besuchten mindestens ein zweites Geschäft. ///// NACHHALTIGKEIT Google investiert in Cloud und erneuerbare Energie Google hat für Deutschland Investitionen von einer Milliarde Euro, verteilt auf mehrere Jahre, angekündigt, wie die Wirtschaftswoche berichtet. Der Internetkonzern plane zwei neue Rechenzentren, eines solle in Hanau, das zweite im Großraum Berlin entstehen. Der Start der Cloud-Anlage in Hanau sei für 2022 in Betrieb angesetzt, für Berlin sei der Termin noch offen. Einen Teil des Stromverbrauchs der Rechenzentren wolle Google über erneuerbare Energien abdecken. Partner im Energiehandel solle Engie Deutschland aus Köln werden, geplant sei die Einspeisung von rund 140 Megawatt, produziert durch Solar- und Windenergie. Errichtet werden soll dafür eine Photovoltaikanlage mit einem Potenzial von 39 Megawatt, 22 Windparks sollen weiter in Betrieb bleiben. Ziel sei es, "dass ab 2022 zu jeder Stunde rund 80 Prozent der an die Google-Infrastruktur gelieferten Energie aus CO2-freien Quellen stammt". Themen

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