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Founded Year

2018

Stage

Grant | Alive

Total Raised

$10K

Last Raised

$10K | 8 mos ago

About Fabrik

Fabrik operates as an immersive technology platform creating a digital living platform for enterprise assets. The platform allows users to build industrial metaverses. It is a no-code extended reality (XR) authoring platform for the metaverse. It was founded in 2018 and is based in Bangalore, India.

Headquarters Location

Address 62/63 Church Street

Bangalore, 560001,

India

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Fabrik's Product Videos

Fabrik's Products & Differentiators

    Viewer

    Brings digital twins on any device in an affordable, accessible, and easy-to-use 3D format.

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Expert Collections containing Fabrik

Expert Collections are analyst-curated lists that highlight the companies you need to know in the most important technology spaces.

Fabrik is included in 1 Expert Collection, including AR/VR.

A

AR/VR

1,443 items

This collection includes companies creating hardware and/or software for augmented reality, virtual reality, and mixed reality applications.

Latest Fabrik News

Citizen Development – ohne Programmierkenntnisse zur digitalen Fabrik?

Jul 13, 2023

13.07.2023 Anbieter zum Thema Citizen Development eignet sich zur schnellen Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen. (Bild: frei lizenziert / Pixabay ) Ob Personalplanung, Zeiterfassung, Ressourcenverwaltung, Remote-Überwachung von Maschinen, Qualitätskontrollen, Audits, Inbetriebnahme von Anlagen oder Wartung und Instandhaltung von Maschinen: In Unternehmen der Industrie existieren zahlreiche Prozesse, die sich durch den Einsatz digitaler Lösungen deutlich effizienter, transparenter, sicherer und zeitsparender gestalten ließen. Oft wären sogar nur einfache Apps für bestimmte Anwendungsfälle erforderlich, um die immer noch vorherrschende Zettelwirtschaft aus dem Betrieb zu verbannen. Dass Unternehmen dennoch an einer papiergebundenen Dokumentation oder rudimentären Hilfsmitteln wie Excel und Word festhalten, hat mehrere Gründe. Häufig mangelt es an der Zeit zur Umsetzung von Digitalisierungsprojekten. Hinzu kommen knappe Budgets und Bedenken im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit. Die zentrale Problematik ist jedoch der massive Mangel an IT-Fachkräften. Ganze 137.000 IT-Stellen waren laut Bitkom im Jahr 2022 nicht besetzt (Quelle). Auf der Suche nach qualifiziertem Personal bleiben die entsprechenden Stellen im Durchschnitt länger als sieben Monate unbesetzt. Um Digitalisierungsmaßnahmen trotz der fehlenden Entwicklerkapazitäten voranzubringen, setzen Unternehmen auf Alternativen wie Low-Code- und No-Code-Tools. Die Idee: IT-Laien werden durch intuitiv zu bedienende Plattformen in die Lage versetzt, eigene Applikationen zu erstellen, um Prozesse zu digitalisieren und alltägliche Probleme zu lösen. Bei No-Code ist dies ohne Programmierkenntnisse möglich. Vielmehr erfolgt der Aufbau von Apps mit vorgefertigten Bausteinen, die einfach via Drag-and-drop zusammengesetzt werden. Dieser Ansatz wird auch Citizen Development genannt. Studie: Citizen Development setzt sich zunehmend durch Dass dieser Ansatz Vorteile bietet, haben Unternehmen laut einer Studie von CIO, CSO und Computerwoche aus dem Jahr 2022 offensichtlich erkannt (Quelle): Rund zwei Drittel der Befragten haben mindestens eine No-Code- oder Low-Code-Plattform im Einsatz. Häufig sind es mehrere der Tools. 67 Prozent der Studienteilnehmer gehen außerdem davon aus, dass der Einsatz dieser Plattformen in den kommenden Jahren zunehmen oder sogar stark zunehmen wird. Auch zeigt die Befragung, dass sich Unternehmen einen klaren Nutzen versprechen. Sie gehen davon aus, dass sie Kosten senken (40 Prozent), Apps schneller erstellen (37 Prozent) und ihre Anwendungen noch konsequenter an Geschäftsanforderungen (36 Prozent) ausrichten können. Auch der Erfolg bereits umgesetzter Projekte kann sich sehen lassen: Sieben von zehn Unternehmen konstatieren, dass die von ihnen entwickelten No-Code-/Low-Code-Apps eine zentrale oder eher zentrale Bedeutung für ihr Business haben. Citizen Development: Ein Turbo für die Industrie 4.0 Die Befragung macht deutlich, dass Citizen Development branchenübergreifend immer stärker an Relevanz gewinnt. Auch für die Industrie kann der Ansatz ein Game Changer sein. Denn er ist ein probates Mittel gegen den Fachkräftemangel und ermöglicht es, ohne hohe finanzielle Aufwände binnen kurzer Zeit neue Kapazitäten für die Prozessdigitalisierung zu schaffen. Millionen von Mitarbeitenden sind es in Summe, die durch die Unterstützung von Low-Code- und No-Code-Tools künftig aktiv zur schnelleren Digitalisierung von Fertigungsunternehmen beitragen könnten. Die konkreten Einsatzmöglichkeiten für selbstentwickelte Apps sind vielfältig. Sie reichen von der Interaktion mit ERP - und MES -Systemen bis hin zu einer Vielzahl alltäglicher Standardprozessen. Gerade in letzterem Bereich hat Citizen Development – insbesondere auch in der No-Code-Ausprägung – großes Potenzial, da mit vergleichsweise einfachen Apps zahlreiche repetitive Abläufe erheblich vereinfacht werden können. Ein gutes Beispiel ist die Wartung von Maschinen. Mit einer selbst erstellten Wartungsapp können Servicetechniker etwa ihre durchgeführten Arbeiten komfortabel via Smartphone oder Tablet dokumentieren. Eine nachträgliche manuelle Übertragung in das Instandhaltungssystem entfällt. Zudem können die Daten ohne Zeitverzug weiterverarbeitet werden. Natürlich funktioniert die Kommunikation mit Wartungs- und Servicetechnikern nicht nur in eine Richtung, sondern bei Bedarf auch bidirektional. So können die Mitarbeitenden beispielsweise Checklisten auf ihren mobilen Endgeräten nutzen, um Anlagen zu kontrollieren und Maschinen zu prüfen. Während der Arbeit erfassen sie über diesen Weg dann auch Zusatzinformationen wie Texte, Fotos und GPS-Koordinaten auf einfache Weise. Jetzt Newsletter abonnieren Abonnieren Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen . Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung . Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung Stand vom 15.04.2021 Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir verantwortungsvoll mit Ihren personenbezogenen Daten umgehen. Sofern wir personenbezogene Daten von Ihnen erheben, verarbeiten wir diese unter Beachtung der geltenden Datenschutzvorschriften. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung . Einwilligung in die Verwendung von Daten zu Werbezwecken Ich bin damit einverstanden, dass die Vogel Communications Group GmbH & Co. KG, Max-Planckstr. 7-9, 97082 Würzburg einschließlich aller mit ihr im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen (im weiteren: Vogel Communications Group) meine E-Mail-Adresse für die Zusendung von redaktionellen Newslettern nutzt. Auflistungen der jeweils zugehörigen Unternehmen können hier abgerufen werden. Der Newsletterinhalt erstreckt sich dabei auf Produkte und Dienstleistungen aller zuvor genannten Unternehmen, darunter beispielsweise Fachzeitschriften und Fachbücher, Veranstaltungen und Messen sowie veranstaltungsbezogene Produkte und Dienstleistungen, Print- und Digital-Mediaangebote und Services wie weitere (redaktionelle) Newsletter, Gewinnspiele, Lead-Kampagnen, Marktforschung im Online- und Offline-Bereich, fachspezifische Webportale und E-Learning-Angebote. Wenn auch meine persönliche Telefonnummer erhoben wurde, darf diese für die Unterbreitung von Angeboten der vorgenannten Produkte und Dienstleistungen der vorgenannten Unternehmen und Marktforschung genutzt werden. Falls ich im Internet auf Portalen der Vogel Communications Group einschließlich deren mit ihr im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen geschützte Inhalte abrufe, muss ich mich mit weiteren Daten für den Zugang zu diesen Inhalten registrieren. Im Gegenzug für diesen gebührenlosen Zugang zu redaktionellen Inhalten dürfen meine Daten im Sinne dieser Einwilligung für die hier genannten Zwecke verwendet werden. Recht auf Widerruf Mir ist bewusst, dass ich diese Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen kann. Durch meinen Widerruf wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund meiner Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Um meinen Widerruf zu erklären, kann ich als eine Möglichkeit das unter https://support.vogel.de abrufbare Kontaktformular nutzen. Sofern ich einzelne von mir abonnierte Newsletter nicht mehr erhalten möchte, kann ich darüber hinaus auch den am Ende eines Newsletters eingebundenen Abmeldelink anklicken. Weitere Informationen zu meinem Widerrufsrecht und dessen Ausübung sowie zu den Folgen meines Widerrufs finde ich in der Datenschutzerklärung , Abschnitt Redaktionelle Newsletter. Weitere denkbare Use Cases für selbstentwickelte Apps sind beispielsweise: Qualitätskontrollen, z. B. Erfassung von Messwerten, Abweichungen und Mängeln Personalmanagement, z. B. Einsatzplanung, Urlaubsantragswesen, Management von Abwesenheiten Mobile Zeiterfassung Projektmanagement Erhebliches Potenzial für die Industrie Insgesamt bietet Citizen Development große Chancen für die Industrie. Vor allem haben Unternehmen endlich die Möglichkeit, ihre Digitalisierung auch ohne die Rekrutierung neuer IT-Fachkräfte und ohne hohe Investitionen signifikant anzuschieben. Für den erfolgreichen Einstieg empfiehlt sich ein Vorgehen in kleinen Schritten. Zunächst sollten vor allem unkritische Use Cases umgesetzt werden, um Erfahrungen zu sammeln und erste Erfolgserlebnisse zu schaffen. Im Rahmen einer offenen und ermutigenden Kultur können die Citizen Developer dann immer mehr Sicherheit und Know-how aufbauen. Passen die Rahmenbedingungen – Stichworte: Datenschutz, Betriebsrat, Governance und Compliance – so wird aus ersten Digitalisierungsinitiativen schnell eine Bewegung im Unternehmen. Es entsteht eine Organisation, die sich aus eigenem Antrieb heraus immer weiter digitalisiert und für künftige Herausforderungen damit bestens gewappnet ist. * Als Vorstand und CTO von Smap One liegt der Fokus von Thomas Schwarz auf Produktentwicklung und Datensicherheit. (ID:49426374)

Fabrik Frequently Asked Questions (FAQ)

  • When was Fabrik founded?

    Fabrik was founded in 2018.

  • Where is Fabrik's headquarters?

    Fabrik's headquarters is located at Address 62/63 Church Street, Bangalore.

  • What is Fabrik's latest funding round?

    Fabrik's latest funding round is Grant.

  • How much did Fabrik raise?

    Fabrik raised a total of $10K.

  • Who are the investors of Fabrik?

    Investors of Fabrik include Bangabandhu Innovation Grant, LetsVenture, SucSEED Venture Partners, Modulor Capital, Faad Network and 5 more.

  • Who are Fabrik's competitors?

    Competitors of Fabrik include Ottho and 6 more.

  • What products does Fabrik offer?

    Fabrik's products include Viewer and 2 more.

  • Who are Fabrik's customers?

    Customers of Fabrik include Acumen Aero, Honeywell, Saharanpur Smart City Limited and Flutura.

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Compare Fabrik to Competitors

S
SynergyXR

SynergyXR is a company that specializes in extended reality (XR) solutions within the technology sector. They offer a no-code platform that enables businesses to train, onboard, and support their operations using virtual and augmented reality. SynergyXR's platform is designed for companies dealing with complex, technical products or services, providing tools for virtual collaboration, training, and customer engagement without the need for coding expertise. It was founded in 2008 and is based in Aabyhoej, Denmark.

Taqtile Logo
Taqtile

Taqtile develops virtual reality, mixed reality, and mobile software and solutions. The company specializes in building cross-platform, cross-industry, mixed-reality software solutions that can improve industrial processes, complex task learning, and data visualization. It develops a software known as Manifest which is an AR-enabled work instruction platform that focuses on changing how companies support their employees with modern digital tools and improve the overall safety and performance of their businesses. The company was founded in 2011 and is based in Seattle, Washington.

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OutSystems

Outsystems operates as a low-code software-as-a-service(SaaS) platform. It provides enterprises with solutions enabling the rapid development and deployment of custom applications. The company was founded in 2001 and is based in Boston, Massachusetts.

Kintone Logo
Kintone

Kintone is a company that focuses on providing a customizable workplace platform in the business software industry. The company's main service is offering a platform that allows teams to build, share, and automate custom workflows and processes for data management, project management, and workflow management. This platform is primarily used by sectors such as manufacturing, real estate, retail, education, hospitality, healthcare, and nonprofit. It was founded in 1997 and is based in San Francisco, California. Kintone operates as a subsidiary of Cybozu.

Graphite GTC Logo
Graphite GTC

Graphite GTC is a software and service provider that operates in the technology sector. The company offers a no-code development platform that enables users to visually build enterprise-class web applications without writing any code. The applications created can be deployed to any infrastructure, including on-premise or direct to the cloud. It is based in Bryn Mawr, Pennsylvania.

Atheer Logo
Atheer

Atheer provides Augmented interactive Reality (AiR), combining the power of 3D augmented reality with gesture-based computing interaction to unlock human productivity. Atheer's AiR SmartGlasses are the industry's only mobile, gesture-controlled see-through smart glasses that allow users to view critical workflow information overlaid onto the real world, making it possible for users to interact with data in a natural way and collaborate with their peers. Using the Atheer AiR Platform, independent developers and companies around the world are now creating productivity applications for use across the enterprise. It was founded in 2011 and is based in Santa Clara, California.

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