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Finanzierungen: Vedes, Amprion, Ista (FINANCE+)

Oct 4, 2021

Vedes räumt Hürde für BayBG-Kapitalspritze aus Der Spielzeughändler Vedes kann frisches Eigenkapital aufnehmen: Die Gläubiger der 25 Millionen Euro schweren Mittelstandsanleihe mit Laufzeit bis 2022 haben auf einer zweiten Gläubigerversammlung einer Laufzeitverlängerung bis Mitte September 2026 zugestimmt. Der Kupon wird dabei von ursprünglich 5 Prozent auf 3,5 Prozent angepasst. Der Spielwarenhändler hatte im Juli dieses Jahres eine stille Beteiligung der Bayerischen Beteiligungsgesellschaft (BayBG) über 5 Millionen Euro erhalten. Die stille Beteiligung läuft bis Ende 2028 und ist nachrangig, bilanziell wird sie als wirtschaftliches Eigenkapital erfasst. Das Unternehmen will das Geld in die Digitalisierung und den Ausbau des Online-Handels stecken. Die Finanzspritze stand unter dem Vorbehalt, dass dem Unternehmen ein erweiterter Kontokorrentrahmen von insgesamt 5 Millionen Euro zur Verfügung steht und dass die Anleihe, wie nun beschlossen, verlängert wird. Eine erste Versammlung der Anleihegläubiger im Juli war nicht beschlussfähig gewesen, bei der zweiten Gläubigerversammlung war ein Quorum von 25 Prozent des ausstehenden Kapitals erforderlich. Die zweite Bedingung für die BayBG-Mittel, der Kontokorrentrahmen, sei „durch die mündliche Zusage eines Kreditinstituts bereits gesichert“, teilte Vedes schon im Juli mit. Das Volumen der Anleihe soll auf 12,5 Millionen Euro halbiert werden. Im Rahmen eines öffentlichen Rückkaufangebots wurden Papiere im Volumen von knapp 4,5 Millionen Euro angedient. Über die Differenz von 8 Millionen Euro will Vedes „zu gegebener Zeit“ eine Teilkündigung vornehmen. <!-- Paywall --> Amprion debütiert am Anleihemarkt Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion hat zum ersten Mal eine Anleihe begeben. Die Benchmarkanleihe hat ein Volumen von 800 Millionen Euro, eine Laufzeit von zwölf Jahren und wird mit 0,625 Prozent verzinst. Eigenen Angaben zufolge war die Debütemission rund dreifach überzeichnet. Mit dem Erlös will das Unternehmen den Ausbau des Stromnetzes weiter vorantreiben. Die Platzierung wurde von der Commerzbank und Unicredit als gemeinsame globale Koordinatoren und aktive Bookrunner sowie von der ING und SEB als weitere aktive Bookrunner begleitet. Weitere Bookrunner waren DZ Bank, Helaba, LBBW sowie BayernLB. Rechtlich wurde Amprion bei der Transaktion von der Kanzlei Hengeler Mueller (Federführung: Hendrik Haag) beraten. Ista schließt erstmals ESG-linked Schuldschein ab Der Essener Energiedienstleister Ista wird erneut am Green-Finance-Markt aktiv: Das Unternehmen hat zum ersten Mal einen ESG-linked Schuldschein in Höhe von 450 Millionen Euro ausgegeben. Das nachhaltige Darlehen wurde von der LBBW, der RBI und der Unicredit arrangiert und hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Der Zinssatz ist an die Erfüllung von Nachhaltigkeitszielen gekoppelt, was bei Ista eigenen Angaben zufolge unter anderem der CO2-Emissionswert pro Mitarbeiter sowie der weitere Ausbau der ressourcenschonenden Serviceinfrastruktur sein wird. Die SGS-Tüv Saar überprüft die Einhaltung der Nachhaltigkeitskennzahlen. Der neue ESG-linked Schuldschein soll zur teilweisen Refinanzierung eines bestehenden Konsortialkredits aus dem Jahr 2017 eingesetzt werden. Bereits im August vergangenen Jahres hatte Ista eine syndizierte Kreditlinie mit ESG-Komponente in Höhe von insgesamt 1,85 Milliarden Euro abgeschlossen. „ista selbst hat das Ziel, bis 2030 CO2-frei, also net zero, zu sein. Dazu setzen wir konkrete Maßnahmen um, an deren Erfolg wir uns messen lassen. Die Finanzierung ist ein klares Bekenntnis dazu", kommentiert Thomas Lemper, CFO von Ista, die Transaktion. Weitere Meldungen Der Chemiedistributeur Brenntag hat eine neue Benchmark-Anleihe über 500 Millionen Euro platziert. Die Laufzeit des Bonds beträgt acht Jahre und der Zinskupon liegt bei 0,5 Prozent. Mit den Erlösen aus der Emission will Brenntag bestehende Finanzverbindlichkeiten ablösen und die allgemeine Geschäftsentwicklung finanzieren. Das Unternehmen hatte zuletzt 2017 eine Anleihe platziert. Der Reiseanbieter Holidaycheck soll von der Frankfurter Börse genommen werden. Wie das Münchener Unternehmen vergangenen Mittwoch mitteilte, sei in einer Sitzung mit Vorstand und Aufsichtsrat das Delisting von Holidaycheck, hinter dem das Medienhaus Burda steht, beschlossen worden. Burda hat den ausstehenden Aktionären ein Angebot zum Erwerb ihrer Aktien zu einem Barangebotspreis von je 2,70 Euro unterbreitet – was dem Großaktionär zufolge oberhalb des gesetzlich festgelegten Mindestangebots liegt. Der endgültige Preis wird jedoch noch von der Bafin ermittelt. Der Berliner Flughafen BER braucht frisches Geld. Die Liquidität des Hauptstadtflughafens sei eigenen Angaben zufolge noch bis Februar 2022 gesichert. Darüber hinaus ist der BER jedoch auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Die Länder Berlin und Brandenburg sowie der Bund hätten als Eigentümer teilweise schon Vorkehrungen für diese getroffen, teilte die künftige BER-Chefin Aletta von Massenbach mit. Die Finanzsituation beim Berliner Flughafen ist seit mehreren Jahren angespannt. Die Corona-Pandemie hat die finanziellen Sorgen des BER weiter verschärft. Encavis schließt eine Non-recourse Projektfinanzierung zur Refinanzierung eines Portfolios von 21 Freiflächen-Solarparks ab. Die Refinanzierung hat ein Volumen von 88 Millionen Euro und setzt sich aus einer Term-Loan-Fazilität von 81,4 Millionen Euro, einer Schuldendienst-Reserve-Fazilität/Debt Service Reserve Facility (DSRF) von 6,1 Millionen Euro sowie einer Letter-of-Credit-Fazilität von EUR 0,5 Millionen Euro zusammen. Encavis arbeitet dabei mit der ABN AMRO Bank, Bankinter Bank, BayernLB und Société Générale zusammen. Der Motorradhersteller Pierer Mobility hat eine Sachkapitalerhöhung über 895 Millionen Euro beschlossen. Insgesamt sollen rund 11,3 Millionen neue Aktien zu einem Preis von je 79,50 Euro ausgegeben werden. Der Immobilieninvestor Aurelius Equity Opportunities plant eine Anleiheemission. Der Bond soll mit einer Höhe von 75 Millionen Euro in einem Rahmen von bis zu 200 Millionen und mit einer Laufzeit bis zum 5. Dezember 2024 ausgegeben werden. Der Zinssatz liegt bei einem 3-Monats-Euribor zuzüglich einer Marge in Höhe von 425 Basispunkten. Pareto Securities wurde dazu mandatiert, Meetings mit Anleiheinvestoren zu vereinbaren. Die Erlöse aus der Platzierung will Aurelius Equity Opportunities für allgemeine Unternehmenszwecke verwenden. Die auf Luxusuhren spezialisierte Online-Handelsplattform Chronext gibt weitere Details zu ihrem geplanten Börsengang an der Schweizer Six bekannt. So wurde die Preisspanne auf 16 bis 21 Schweizer Franken (14,7 bis 19,4 Euro) je Aktie festgelegt. Das Angebot umfasst die Ausgabe von rund 9,5 Millionen neuen Aktien sowie eine Mehrzuteilungsoption von rund 1,4 Millionen bestehenden Aktien. Bei vollständiger Ausübung der Mehrzuteilungsoption könnte der IPO demnach zwischen 175 bis 230 Millionen Schweizer Franken (161,6 bis 212,4 Millionen Euro) schwer werden. Der Streubesitz läge anschließend bei 32,5 Prozent. Als erster Handelstag ist der 8. Oktober geplant. Der Autozulieferer Schlote erhält im Rahmen einer stillen Beteiligung durch den Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) staatliche Unterstützung in Höhe von 10 Millionen Euro. Die Laufzeit der Finanzierung beträgt sieben Jahre, die Verzinsung liegt im Durchschnitt leicht über dem Niveau der mit 6,75 Prozent verzinsten Anleihe 2019/2024. Die Rückzahlung erfolgt Schlote zufolge stufenweise ab dem 31. Dezember 2026. Als Financial Advisor fungierte Lewisfield Deutschland. Schlote hatte bereits im November vergangenen Jahres staatliche Hilfe durch den WSF in Höhe von 25,5 Millionen Euro erhalten. Der Sicherheitsdienstleister Sdm bereitet einen Börsengang im vierten Quartal dieses Jahres vor. Details zum Angebotsvolumen und dem genauen Zeitplan gibt das Münchener Unternehmen noch nicht bekannt. Die frischen Mittel aus dem Börsengang sollen je zur Hälfte für Übernahmen und zum Aufbau einer Sicherheits-Alarmzentrale genutzt werden, wie Sdm mitteilt. Die Beteiligungsgesellschaft Mutares hat die Durchführung einer Bezugsrechtskapitalerhöhung beschlossen. Insgesamt sollen rund 5,1 Millionen neue Aktien zu einem Preis von je 19,50 Euro bei Investoren platziert werden. Das Bezugsverhältnis wurde auf 3:1 festgelegt. Den Emissionserlös in Höhe von rund 100 Millionen Euro will Mutares für weitere Akquisitionen verwenden. Steag bekommt neue Finanzierung. Von Schuldscheingläubigern, Kreditinstituten, Avalkreditgebern, Namensschuldverschreibungsgläubigern und Finanzierern bestimmter Projektgesellschaften erhält der Energieerzeuger ein Darlehen in Höhe von 308 Millionen Euro. Laut eigenen Aussagen ist Steag damit bis Ende 2023 durchfinanziert. Ratingmeldungen Scope hat das Rating der Adler Real Estate bei BB mit stabilem Ausblick bestätigt. In der Begründung verweist die Agentur auf die robusten Geschäftszahlen des Immobilienunternehmens im ersten Halbjahr 2021. Scope bestätigt das Rating von Encavis bei BBB- mit stabilem Ausblick. Grund dafür ist unter anderem die schrittweise Verbesserung der Kreditkennzahlen. sarah.backhaus[at]finance-magazin.de

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Amprion has filed 15 patents.

The 3 most popular patent topics include:

  • Neurological disorders
  • Rare diseases
  • Proteins
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9/3/2020

8/3/2021

Rare diseases, Molecular biology, Neurological disorders, Proteins, Neurodegenerative disorders

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8/3/2021

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